







28.12.13 –
Die Veranstaltung des grünen Ortsverbandes Malsch hielt was sie versprochen hat und das Ganze machte auch noch großen Spaß – das war allen AkteurInnen und dem Publikum bei dieser etwas anderen Wahlkampf-Veranstaltung anzumerken.
Der finanzpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion und der hochschulpolitische Sprecher der Landtagsfraktion vereint im Duo mit Flügel und Gitarre. Dr. Gerhard Schickund Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr nahmen Politik und Gesellschaft singender Weise aufs Korn.
Das Frauenkabarett "No Name", aus Bammental um Irmela Müller-Wulff, begleitet an der Gitarre von Robert Bittner, winkte mit dem Rettungsschirm und seinen gewohnt bissigen Texten in kurpfälzischer Mundart.
Die Bundestagskandidatin Dr. Edith Wolber forderte die Gäste mit einem Polit-Rätsel über denkwürdige Momente der grünen Politik-Geschichte heraus. Damit brachte sie viele zum Schmunzeln und Staunen, angesichts heute unglaublich scheinender Anekdoten über den Zeitgeist in den 70er bis 90er Jahren.
Die beiden Musikerinnen Tine Groß und Natalia Jakobbrachten keine politischen Botschaften, dafür aber professionell Gesang und Klavierspiel auf die Bühne der Zehntscheuer in Malsch. Nach einem Programm mit viel Politik und Lachen, schafften es die beiden mit stimmungsvollen Liebesliedern die Zuhörerinnen in ihren Bann zu ziehen.
Zum Ausklang gab Kai Schmidt-Eisenlohr noch einige Stücke seines früheren Liedermacher-Daseins zum Besten. Zu später Stunde dankte Stephan Götz, der für den Ortsverband Malsch den Abend moderierte, allen AkteurInnen für diesen unterhaltsamen Abend mit einer Flasche Malscher Traubensaft und - typisch grünen - Sonnenblumen.
Nie wieder ist jetzt – und jetzt ist Erfurt! Am 4. und 5. Juli 2026 findet in Erfurt der Bundesparteitag der AfD statt. Gemeinsam mit Dir und [...]
Hitze tötet – und das im wachsenden Ausmaß. Rund 2.500 Menschen sind in Deutschland im vergangenen Jahr an den Folgen extremer Hitze gestorben. [...]
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]